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Interview de Marie Lanners du 04. 04. 2017, signé Damien Valvasori

 

 

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Sportpsychologen

Tatsächlich beeinflusst die Jahreszeit die Motivation, Sport zu treiben. „Mit dem Erwachen der Natur im Frühling entsteht in uns ein Gefühl von Neubeginn. So wie die Bäume sich belauben, die Samen keimen und die Pflanzen austreiben, schüttet auch der Körper im Frühjahr Aktivitätshormone aus“, erklärt die Sportpsychologin Marie Lanners. Durch die steigende Lichtintensität steigen der Serotonin- und der Dopaminpegel, was Frühlingsgefühle hervorruft. „Dadurch verspürt man Lust, seinen Körper in Form zu bringen“, erklärt Marie Lanners. (page 20)

Auch Marie Lanners empfiehlt, sich mit den ei­genen Zielen auseinanderzusetzen. „Der Königsweg zur Motivation ist die richtige Zielsetzung. Ohne Ziel wäre es wie schießen, ohne zu zielen. Man genießt eventuell den Moment des Schießens, aber in die Mitte trifft man nicht. Ein konkretes Ziel dient also dazu, Energie zu mobilisieren und das Durchhal­tevermögen zu erhöhen. Wird es zu schwer, kommt Stress auf und wir geben auf, was das Selbstbe­wusstsein untergräbt. Ist es zu einfach, macht es auf die Dauer keine Freude, weil keine Fortschritte sichtbar sind“, unterstreicht die Sportpsychologin. (page 23)


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